Eine Person, ein Hund, null Sales Calls.
Die Geschichte
Formula.dog begann 2022 als Wochenendprojekt. Ich hatte damals ein kleines Business und habe ständig fünfzehn Minuten hier und da an Spreadsheet-Problemen verloren, die ich eigentlich hätte lösen können sollen. Ich wollte ein Tool, das mir einfach die Formel sagt, ohne Belehrung. Also habe ich eine grobe Version für mich gebaut, sie zum Spaß online gestellt, und ein paar Leute haben angefangen, sie zu nutzen. Dann mehr. Irgendwann wurde Biscuit leise zu einem Vollzeitjob. Anfang 2026 habe ich mit einem saubereren Design, einem richtigen Maskottchen und Google-Sheets-Support neu gestartet. Das ist die ganze Geschichte.
Ich lebe in Lissabon, Portugal. Ich betreibe Formula.dog alleine. Kein VC, kein Sales-Team, kein Growth Manager, der mir auf Slack wegen OKRs schreibt. Der Code läuft auf einem kleinen Server. Die Formeln kommen aus einem fine-tuned Modell. Der Hund ist fiktiv, aber extrem loyal.
Kurz und knapp
- Gegründet: 2022 (Wochenendprojekt), neu gestartet 2026
- Standort: Lissabon, Portugal
- Team: Nur ich, plus Biscuit
- Bisher apportierte Formeln: 2.1 Millionen
- Tägliche Kaffeemenge: Etwa drei
Warum indie?
Ich habe Formula.dog bewusst klein gehalten. Große Tools versuchen zu viel und werden müde. Biscuit macht eine Sache, macht sie gut und macht Nickerchen. Wenn du ein Dashboard, ein CRM und einen Pivot-Tabellen-Explorer in einem Paket willst, gibt es 400 andere Tools für dich. Wenn du ein freundliches Tool willst, das Formeln schreibt und dich dann in Ruhe lässt, willkommen.
Was Formula.dog im Betrieb kostet
~$140/Monat
OpenAI API, Anthropic API. Biscuits Gehirnfutter.
$27/Monat
Vercel, Supabase, Domain. Die Hundehütte.
~$19/Monat
Schriftlizenzen und kleine Abos. Halsband und Leine.